Sarah fragte mich so nebenbei ob ich nicht Fotos von ihr machen könne. Gern. Also trafen wir uns im Juni zusammen mit ihrer Freundin Lydia in meinem Lieblingsstadtteil von Dresden - der Neustadt. Wir begannen über dem Alaunpark und wandelten weiter durch die Straßen, vorbei an bunten Wänden ...
Read More
Sonniges Wohnzimmer
Mittwoch, 13. April 2016
Es ist endlich wieder soweit. Die Sonne lockt die Menschen aus ihren Verstecken hinaus auf die Straße, in den Park. Die Tische werden herausgeholt, um auf der Straße gemeinsam zu essen. Im Park übt eine Gruppe von Akrobaten ihr Stück ein, ein Schlagzeuger trommelt mit seinen Sticks auf den Boden, eine Familie grillt und jemand anderes nutzt die entspannte Atmosphäre zum Lernen. Es fühlt sich an, wie ein großes, öffentliches Wohnzimmer.
Letztes Jahr, an einem lauen Sommerabend - man merkte zwar es würde bald regnen, aber die Wärme und die Liveband des Restaurants um die Ecke lockten mich und meine Mitbewohnerin hinaus. Wir setzten uns mit unseren gefüllten Tellern auf die Bordsteinkante, aßen Abendbrot, redeten miteinander, lauschten der Musik und genossen eine sommerliche Atmosphäre, die man kaum in Worte fassen kann.
Ich freue mich sehr, dass diese Zeit nun langsam begonnen hat und habe euch ein paar Fotos aus dem letzten Jahr herausgekramt, bei denen ich versucht habe, diese Atmosphäre einzufangen.
Read More
Letztes Jahr, an einem lauen Sommerabend - man merkte zwar es würde bald regnen, aber die Wärme und die Liveband des Restaurants um die Ecke lockten mich und meine Mitbewohnerin hinaus. Wir setzten uns mit unseren gefüllten Tellern auf die Bordsteinkante, aßen Abendbrot, redeten miteinander, lauschten der Musik und genossen eine sommerliche Atmosphäre, die man kaum in Worte fassen kann.
Ich freue mich sehr, dass diese Zeit nun langsam begonnen hat und habe euch ein paar Fotos aus dem letzten Jahr herausgekramt, bei denen ich versucht habe, diese Atmosphäre einzufangen.
Alltägliche Kunstausstellung
Freitag, 25. März 2016
Schmierereien an der Wand sind nicht gerne gesehen. Verständlicherweise. Aber bei manchen muss man sich wohl doch die Frage stellen "Ist das Kunst? (Oder kann das weg?)"
In der Dresdner Neustadt gibt es wenige Stellen die kein farbliches Muster tragen. Viele dieser farblichen Muster kann man tatsächlich in die Kategorie Schmierereien einordnen. Dennoch gibt es einige vor denen man etwas länger stehen bleibt, schmunzelt oder erstaunt ist. Ich finde, es gibt viele Kunstwerke an den Wänden der Dresdner Neustadt. Süße kleine Bildchen, nachdenkliche Schriften, besonders ausgefallene Zeichnungen, politische Aufrufe. Man muss nur die Augen offen halten, dann wird man ganz schnell fündig und hat eine kleine alltägliche Kunstausstellung für sich entdeckt.
Diese "alltägliche Kunstausstellung" ist ein kleiner Beitrag, den ich weiter fortführen möchte, sobald ich neu fündig geworden bin.
Read More
In der Dresdner Neustadt gibt es wenige Stellen die kein farbliches Muster tragen. Viele dieser farblichen Muster kann man tatsächlich in die Kategorie Schmierereien einordnen. Dennoch gibt es einige vor denen man etwas länger stehen bleibt, schmunzelt oder erstaunt ist. Ich finde, es gibt viele Kunstwerke an den Wänden der Dresdner Neustadt. Süße kleine Bildchen, nachdenkliche Schriften, besonders ausgefallene Zeichnungen, politische Aufrufe. Man muss nur die Augen offen halten, dann wird man ganz schnell fündig und hat eine kleine alltägliche Kunstausstellung für sich entdeckt.
Diese "alltägliche Kunstausstellung" ist ein kleiner Beitrag, den ich weiter fortführen möchte, sobald ich neu fündig geworden bin.
Ein Stück Sommer
Mittwoch, 23. März 2016
Vielleicht wird auch euch durch diese sonnigen Fotos etwas wärmer und ein Stück Sommer kommt in euer Zimmer.
Eine kleine Freude
Dienstag, 1. März 2016
Gestern Abend und über Nacht hat der Winter erneut Einzug gehalten. Etwas unerwartet. (Zumindest für mich, da ich etwas zu selten den Wetterbericht anschaue und mich eigentlich schon auf den Frühling gefreut habe) Am Morgen war ich verärgert. Schließlich wollte ich mit dem Fahrrad zur Schule fahren und so hatte ich mich einer Herausforderung zu stellen. Nämlich den Hin- und Rückweg ohne Ausrutschen zu meistern. Tatsächlich habe ich es gerade so geschafft.
Aber ich konnte dem Schnee nicht lange böse sein. Er verzauberte die graue Stadt in ein weißes Wunderland und mich gleich mit.
Nach der Schule konnte ich also nicht in meinem dunklen Zimmer sitzen bleiben, sondern schnappte mir meine Kamera. Ich lief meine Straße entlang, durch den Alaunpark, hin zur Heide. Begegnete Tauben, vielen Hunden, die sich besonders am Schnee erfreuten, Müttern mit ihren Kinder und einem Mann mit seinem Husky, der meine Begeisterung für den schönen, reinen, klaren, überraschenden Schnee teilte. Auch begegnete ich den kontroversen von Natur, Stadt und deren verschiedenen Farben. Dieser Spaziergang war ein kleines Wunder oder Geschenk. Eine kleine Freude in dem manchmal viel zu grauen Schulalltag und eine Erinnerung daran, sich öfter die Zeit dafür zu nehmen.
Read More
Aber ich konnte dem Schnee nicht lange böse sein. Er verzauberte die graue Stadt in ein weißes Wunderland und mich gleich mit.
Nach der Schule konnte ich also nicht in meinem dunklen Zimmer sitzen bleiben, sondern schnappte mir meine Kamera. Ich lief meine Straße entlang, durch den Alaunpark, hin zur Heide. Begegnete Tauben, vielen Hunden, die sich besonders am Schnee erfreuten, Müttern mit ihren Kinder und einem Mann mit seinem Husky, der meine Begeisterung für den schönen, reinen, klaren, überraschenden Schnee teilte. Auch begegnete ich den kontroversen von Natur, Stadt und deren verschiedenen Farben. Dieser Spaziergang war ein kleines Wunder oder Geschenk. Eine kleine Freude in dem manchmal viel zu grauen Schulalltag und eine Erinnerung daran, sich öfter die Zeit dafür zu nehmen.
Eine halbe Grapefruit
Mittwoch, 17. Februar 2016
Maria kennt ihr schon aus dem vorherigen Post. Ihren Babybauch noch nicht.
Da ich mit ihr schon einmal ein Fotoshooting machte, und ich sie nun etwas näher kenne, fragte ich nach, ob sie sich vorstellen könnte, dass ich sie mehrmals im Laufe ihrer Schwangerschaft fotografiere. Ich wollte wieder etwas neues wagen. Ein anderes Motiv. Mich ausprobieren.
Also kam es, dass wir es schafften uns viermal für ein Babybauchshooting zu treffen. Ein paar schicke Ergebnisse sind dabei rausgekommen.
Hier habt ihr einen kleinen Einblick in das erste. Wir trafen uns im Juni 2015. Maria war zu dieser Zeit im vierten Monat schwanger und das Baby in ihrem Bauch so schwer wie eine halbe Grapefruit.
Maria und Johannes
Montag, 25. Januar 2016
Diese Fotos haben es übrigens auf ihre Hochzeitseinladung geschafft. Find ich klasse.
Abonnieren
Posts (Atom)
































